Rückblicke und Berichte auf die Historie des LAC Quelle Fürth

Vor 30 Jahren: Geburt der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki und Titel für LACer Patriz Ilg

Patriz IlgFÜRTH (boe) - 30 Jahre ist es her, dass ein eher kleiner Schwabe vom LAC Quelle Fürth im Nationaltrikot mit großem Kampfgeist bei den ersten Weltmeisterschaften über die "Böcke" antrat. Dabei gelang ihm der ganz große Coup: Er gewann den ersten und einzigsten WM Titel über 3000m Hindernis für sich und Deutschland überhaupt auf dieser Strecke , bevor die Ostafrikaner die Titel unter sich aufteilten. Das LAC blickt zum Jubiläum zurück auf die großartige Leistung seines Ehrenmitgliedes...

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 7: 1500 Meter in 4:10 Minuten

FÜRTH – Jede leichtathletische Disziplin hat ihre Schallmauer, die die Top-Athleten möglichst einmal durchbrechen wollen. Wer die Mittelstrecke der Frauen läuft und auf den 1500 Metern zu Hause ist, der liebäugelt selbstredend mit den magischen 4:10 Minuten auf dieser klassischen Königsstrecke. Mit Kristina Fonseca-Wolheim ist es in der langen Historie des LAC Quelle Fürth bisher nur einer Läuferin gelungen, diese Grenze zu durchstoßen. Mit Agata Strausa (4:11.27 Minuten) und Anne Kesselring (4:13.90 Minuten) schicken sich aktuell gleich zwei LAC-Asse an, in den erlauchten Kreis der 4:10 Minuten Läuferinnen aufgenommen zu werden. Und auch der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 6: Dreisprung 16 Meter

FÜRTH – Mit einer sensationellen Bronzemedaille im Dreisprung kehrte LAC-Toptalent Dimitri Antonov von der U18-Weltmeisterschaft in Donezk heim. Ein Erfolg, der in die Historie einging. Auch deshalb, weil nicht nur die Plakette aus Edelmetall um den Hals des 17-Jährigen baumelte, sondern weil im WM-Finale auch erstmals die Traumgrenze von 16-Meter fiel. Mit 16 Meter ist man nicht nur bei allen internationalen Nachwuchsmeisterschaften dabei, sondern gehört auch stets zum erweiterten Favoritenkreis. Mit Ivane Antonov steht gleich der nächste Antonov bereit, diese Marke in den nächsten Jahren zu überspringen.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 5: 100 Meter in 12 Sekunden

FÜRTH – Dass eine Verena Sailer mit ihrem Trainer in Fürth die ersten Titel holte ist allgemein bekannt. Doch wie sieht heute in der Speed-Abteilung aus ? Richtig gut ! Mit Amelie-Sophie Lederer blieb dieses Jahr bereits wieder eine junge Fürther Sprinterin deutlich unter der 12-Sekunden-Marke. In 11.95 Sekunden trommelte die sympathische 19-Jährige die Tartanbahn hinunter und kam in den Dunstkreis der Jugendnationalstaffel. In Rostock bei den Jugendtitelkämpfen bestätigte Amelie-Sophie Lederer als Final-Fünfte ihre Klasse und führte das 4x100 Meter Quartett des Traditionsvereins in 46.45 Sekunden zur Bronzemedaille.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 4: 10:00 Minuten Hindernis

FÜRTH – Die Luft in der Metropolregion scheint eine Gute für Hindernisläuferinnen zu sein. Seit vielen Jahren gibt´s für die Fürther Mädels DM Medaillen und Podiumsplätze auf der komplexesten aller Laufstrecken. Während in der Jugend noch die kürzeren Hindernisdistanzen gelaufen werden, sind die 3000 Meter über die Böcke die Königsstrecke. Wer hier bei den Frauen unter 10:00 Minuten bleibt, dem steht die Tür ganz weit offen. Nur acht Läuferinnen aus Deutschland ist dies bisher gelungen, darunter mit Julia Hiller auch eine Fürtherin. Der diesjährigen DM-Dritten dicht auf den Fersen ist die nationale Juniorentitelträgerin von 2012, Jannika John.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 3: Marathon

FÜRTH – Der Marathon-Lauf boomt. Nicht nur beim LAC Quelle Fürth, sondern deutschlandweit. Doch nur wenigen ambitionierten Läufern ist es vorbehalten, die magischen Grenzen von 2:30 Stunden (Männer) und 3:00 Stunden (Frauen) auf den klassischen 42,195 Kilometern zu durchbrechen. Gelingt einem als Deutscher dies, läuft man sich bei den Städtemarathons ins Rampenlicht.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 2: 6 Meter Weitsprung

FÜRTH – Jede Disziplin hat ihre magische Grenze. Eine Schallmauer, die unsere Athleten im Laufe ihrer Karriere gerne durchbrechen möchten. Die 6-Meter im Weitsprung der Frauen sind eine davon und bedeuten den Einstieg ins nächste Level.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 1: 20 Meter Kugelstoßen

FÜRTH – Jede Disziplin hat ihre magische Grenze. Eine Schallmauer, die ein Athlet im Laufe seiner Karriere einmal gerne durchbrechen möchte. In den kommenden Wochen stellen wir ihnen diese aus Sicht der LAC Athleten vor.

Robert Dippl hat ein Ziel: Die 20 Meter im Kugelstoßen sollen fallen. Eine Schallmauer, die die Spreu vom Weizen trennt und die Eintrittskarte zum internationalen Geschäft bedeutet.

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Geschichten: Ingo Kretschmer - ein bekannter Unbekannter

von Bertram Böhm

Fast alle, die bei Bayerischen Meisterschaften in der Quelle Sporthalle auf der Rundbahn unterwegs sind, kennen den Herrn der Linien, einen älteren Herrn mit weißem Käppi und nicht mehr ganz so gut zu Fuß. Der Kampfrichter mit dem gestrengen Blick für zu früh auf die Innenbahn strebende Athleten, heißt Ingo Kretschmer und lebt in Burgfarrnbach.

 

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Das LAC bei Deutschen Jugendmeisterschaften (Die 90er)

Mathes_Simone(Die 90er Teil 1)

von Berthram Böhm

Anfang der 1980 Jahre tauchte auf der Dambacher Sportanlage ein kleines Mädchen auf. Im Schlepptau ihrer 3 Jahre älteren Schwester Elke trainierte Christine Stief, später unter Christine Döllinger bekannt, zuerst ...

 

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LAC-Geschichten - Melanie Melfort

von Bertram Böhm

skotnikDie Olympischen Spiele von London sind vorbei und wir erinnern uns an tolle Leichtathletikwettkämpfe. Deutschland war mit vielen Athleten in der Weltspitze dabei und auch der LAC war ein klein wenig vertreten.

 

 

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