Rückblicke und Berichte auf die Historie des LAC Quelle Fürth

Schneller Jäger

FÜRTH (sboeh) - Die folgende Geschichte hatte man nicht auf dem Facebook-Profil von Deutschlands schnellstem Mann nachlesen können, es gab dazu kein Bild auf seinem Instagram-Kanal zu sehen, per Twitter hat er sie auch nicht verbreitet. Vielleicht macht das allein diese kleine Geschichte über Julian Reus besonders erzählenswert: Ende Juli war die deut­sche Leichtathletik in Nürnberg zu Gast. Das war gut für die Leichtathletik, weil sie auch im eigenen Land auf einer größeren Bühne gefeiert wurde. Für die Stadt war es gut, weil die Fotos von Weitspringern über der Frauenkirche in keinem Jahres­rückblick fehlen dürfen. Für junge Leichtathletik­fans aber war es sehr gut. Ja, es gibt Fans dieser greisen Sportart, junge noch dazu. Fans wie Sarah Schwab vom LAC Quelle Fürth, die selbst rennt und in Bayern zu den großen Talenten zählt.

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Der bayerischste Badener

FÜRTH (boe) - In der Geschichte gab es sicher viele Verbindungen zwischen Bayern und Baden. Aber die „wichtigste“ ist die Verbindung zwischen Alfons Schwarz, dem Geher und dem LAC Quelle Fürth, naja das liegt ja eigentlich in Franken. Dieser Alfons Schwarz, so etwas wie der Motor oder der Vater, meistens Antreiber, selten Nörgler, der Badener wurde am 14. Juli sechzig Jahre alt. Bei ihm ist man als Chronist richtig gefordert. Mehr als 35 Jahre Leistungssport in einer Disziplin wie dem Gehen mutet unglaublich an. Täglich drei und fünf Stunden Aufwand für seinen Sport aufzuwenden und das Jahrzehnte lang. Unvorstellbar für einen Nichtgeher.

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Von Aichach über Fürth in die große Welt – Harald Schmaus wird 60

FÜRTH (boe) - Ein Oberbayer in Franken heimisch, das ist fast so, als versetze man jemanden von der Ostseeküste nach Garmisch–Partenkirchen. Es ist gelungen - und wie. Bei unserem Harald Schmaus, seit nunmehr 40 Jahren mit kurzen Unterbrechungen in Fürth ansässig, trifft das zu. 60 Jahre wird er nun alt, der zum Franken mutierte aus Aichach stammende Altbayer.

Herzlichen Glückwunsch von deinem LAC und bleib uns weiter so treu verbunden wie bisher.

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Langjähriger Vorstand Ernst Berndt verstorben

FÜRTH (boe) - Am 26 März verstarb im Alter von 95 Jahren in seiner Wahlheimat Miesbach der langjährige Vorstand des TV 1860 und des LAC Quelle, Ernst Berndt.

Die olympischen Spiele 1936 in Berlin, die er als Zuschauer besuchte, begeisterten den jungen Ernst Berndt derart, dass er Zeit seines Lebens dem Sport als Aktiver, Funktionär und Fan treu blieb. Nach dem Krieg war er zunächst als Handballer beim VfL Gummersbach aktiv, bis ihn Gustav Schickedanz zum Aufbau und Leitung des Technischen Kundendienstes zur Quelle nach Fürth holte. Schnell engagierte er sich bei den 60er.

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90 Jahre Georg Dengler: Wie aus dem kleinen "Gerch" ein hochgeehrter Sportfunktionär wurde

FÜRTH (boe) - Vor wenigen Tagen war es soweit, das Fürther Urgestein Georg Dengler feierte seinen 90. Jahrestag.

Georg „Gerch“ Dengler, der Ehrenvorsitzende des LAC Quelle Fürth, war fast alles in der Leichtathletik: Athlet, Trainer, Funktionär. Also alles, was ein Verein beziehungsweise eine Abteilung sich so wünscht. Ein Leben für den Sport.

Hier geht´s weiter auf den Seiten von blv-sport.de

Der Gründer der Fürther Geher Dr. Herbert Meier wird 80

FÜRTH (boe) - Hutscheln, die Fürther Variante des allseits bekannten Fußtennis und fast so spektakulär wie das asiatische Sepak Takraw, wurde für Herbert Meier die letzte sportliche Liebe seines Lebens. Hier hinter der Tennishalle am „Sechziger“ in der „Hutschelarena“ gelang ihm, was ihm in seiner Zeit als Weltklasse Geher nicht gelang, er war der inoffizielle Weltmeister. Heute als Vorsitzender der Hutschelabteilung, ja so etwas gibt es beim TV Fürth 1860, ist er eigentlich auch der Weltpräsident in dieser über die Grenzen Fürths hinaus, leider ziemlich unbekannt gebliebenen Sportart.

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HÖHER – SCHNELLER - WEITER: 120 Jahre Leichtathletik in Deutschland – 120 Jahre Veränderungen

FÜRTH (boe) - Im Jahr 1893 versuchte ein Deutscher Amateur Athletik Verband (DAAV) die Leichtathletik zu organisieren. Seitdem gibt es keinen Stillstand beim Laufen, Springen und Werfen. Veränderungen sowohl im sportlichen, im organisatorischen als auch im technischen Bereich zogen meist große Diskussionen in den Verbandsgremien nach sich. Beispielhaft sei hier die Veränderung im Hochsprung vom Scherensprung über Roller und Straddle zum Fosbury Flop genannt. Aber auch die Fortschritte in der Leichtathletik „Technologie“ zeigen die Entwicklung von der Industrialisierung bis zum Computerzeitalter als ein Stück Sportgeschichte auf.

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Vor 30 Jahren: Geburt der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki und Titel für LACer Patriz Ilg

Patriz IlgFÜRTH (boe) - 30 Jahre ist es her, dass ein eher kleiner Schwabe vom LAC Quelle Fürth im Nationaltrikot mit großem Kampfgeist bei den ersten Weltmeisterschaften über die "Böcke" antrat. Dabei gelang ihm der ganz große Coup: Er gewann den ersten und einzigsten WM Titel über 3000m Hindernis für sich und Deutschland überhaupt auf dieser Strecke , bevor die Ostafrikaner die Titel unter sich aufteilten. Das LAC blickt zum Jubiläum zurück auf die großartige Leistung seines Ehrenmitgliedes...

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 7: 1500 Meter in 4:10 Minuten

FÜRTH – Jede leichtathletische Disziplin hat ihre Schallmauer, die die Top-Athleten möglichst einmal durchbrechen wollen. Wer die Mittelstrecke der Frauen läuft und auf den 1500 Metern zu Hause ist, der liebäugelt selbstredend mit den magischen 4:10 Minuten auf dieser klassischen Königsstrecke. Mit Kristina Fonseca-Wolheim ist es in der langen Historie des LAC Quelle Fürth bisher nur einer Läuferin gelungen, diese Grenze zu durchstoßen. Mit Agata Strausa (4:11.27 Minuten) und Anne Kesselring (4:13.90 Minuten) schicken sich aktuell gleich zwei LAC-Asse an, in den erlauchten Kreis der 4:10 Minuten Läuferinnen aufgenommen zu werden. Und auch der Nachwuchs steht bereits in den Startlöchern.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 6: Dreisprung 16 Meter

FÜRTH – Mit einer sensationellen Bronzemedaille im Dreisprung kehrte LAC-Toptalent Dimitri Antonov von der U18-Weltmeisterschaft in Donezk heim. Ein Erfolg, der in die Historie einging. Auch deshalb, weil nicht nur die Plakette aus Edelmetall um den Hals des 17-Jährigen baumelte, sondern weil im WM-Finale auch erstmals die Traumgrenze von 16-Meter fiel. Mit 16 Meter ist man nicht nur bei allen internationalen Nachwuchsmeisterschaften dabei, sondern gehört auch stets zum erweiterten Favoritenkreis. Mit Ivane Antonov steht gleich der nächste Antonov bereit, diese Marke in den nächsten Jahren zu überspringen.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 5: 100 Meter in 12 Sekunden

FÜRTH – Dass eine Verena Sailer mit ihrem Trainer in Fürth die ersten Titel holte ist allgemein bekannt. Doch wie sieht heute in der Speed-Abteilung aus ? Richtig gut ! Mit Amelie-Sophie Lederer blieb dieses Jahr bereits wieder eine junge Fürther Sprinterin deutlich unter der 12-Sekunden-Marke. In 11.95 Sekunden trommelte die sympathische 19-Jährige die Tartanbahn hinunter und kam in den Dunstkreis der Jugendnationalstaffel. In Rostock bei den Jugendtitelkämpfen bestätigte Amelie-Sophie Lederer als Final-Fünfte ihre Klasse und führte das 4x100 Meter Quartett des Traditionsvereins in 46.45 Sekunden zur Bronzemedaille.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 4: 10:00 Minuten Hindernis

FÜRTH – Die Luft in der Metropolregion scheint eine Gute für Hindernisläuferinnen zu sein. Seit vielen Jahren gibt´s für die Fürther Mädels DM Medaillen und Podiumsplätze auf der komplexesten aller Laufstrecken. Während in der Jugend noch die kürzeren Hindernisdistanzen gelaufen werden, sind die 3000 Meter über die Böcke die Königsstrecke. Wer hier bei den Frauen unter 10:00 Minuten bleibt, dem steht die Tür ganz weit offen. Nur acht Läuferinnen aus Deutschland ist dies bisher gelungen, darunter mit Julia Hiller auch eine Fürtherin. Der diesjährigen DM-Dritten dicht auf den Fersen ist die nationale Juniorentitelträgerin von 2012, Jannika John.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten – Teil 3: Marathon

FÜRTH – Der Marathon-Lauf boomt. Nicht nur beim LAC Quelle Fürth, sondern deutschlandweit. Doch nur wenigen ambitionierten Läufern ist es vorbehalten, die magischen Grenzen von 2:30 Stunden (Männer) und 3:00 Stunden (Frauen) auf den klassischen 42,195 Kilometern zu durchbrechen. Gelingt einem als Deutscher dies, läuft man sich bei den Städtemarathons ins Rampenlicht.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 2: 6 Meter Weitsprung

FÜRTH – Jede Disziplin hat ihre magische Grenze. Eine Schallmauer, die unsere Athleten im Laufe ihrer Karriere gerne durchbrechen möchten. Die 6-Meter im Weitsprung der Frauen sind eine davon und bedeuten den Einstieg ins nächste Level.

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Die magischen Grenzen unserer Leichtathleten - Teil 1: 20 Meter Kugelstoßen

FÜRTH – Jede Disziplin hat ihre magische Grenze. Eine Schallmauer, die ein Athlet im Laufe seiner Karriere einmal gerne durchbrechen möchte. In den kommenden Wochen stellen wir ihnen diese aus Sicht der LAC Athleten vor.

Robert Dippl hat ein Ziel: Die 20 Meter im Kugelstoßen sollen fallen. Eine Schallmauer, die die Spreu vom Weizen trennt und die Eintrittskarte zum internationalen Geschäft bedeutet.

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Geschichten: Ingo Kretschmer - ein bekannter Unbekannter

von Bertram Böhm

Fast alle, die bei Bayerischen Meisterschaften in der Quelle Sporthalle auf der Rundbahn unterwegs sind, kennen den Herrn der Linien, einen älteren Herrn mit weißem Käppi und nicht mehr ganz so gut zu Fuß. Der Kampfrichter mit dem gestrengen Blick für zu früh auf die Innenbahn strebende Athleten, heißt Ingo Kretschmer und lebt in Burgfarrnbach.

 

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Das LAC bei Deutschen Jugendmeisterschaften (Die 90er)

Mathes_Simone(Die 90er Teil 1)

von Berthram Böhm

Anfang der 1980 Jahre tauchte auf der Dambacher Sportanlage ein kleines Mädchen auf. Im Schlepptau ihrer 3 Jahre älteren Schwester Elke trainierte Christine Stief, später unter Christine Döllinger bekannt, zuerst ...

 

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LAC-Geschichten - Melanie Melfort

von Bertram Böhm

skotnikDie Olympischen Spiele von London sind vorbei und wir erinnern uns an tolle Leichtathletikwettkämpfe. Deutschland war mit vielen Athleten in der Weltspitze dabei und auch der LAC war ein klein wenig vertreten.

 

 

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Das LAC bei Deutschen Jugendmeisterschaften (Die 70er)

66 Deutsche Jugendmeistertitel (Teil 1 1970-1979)

von Bertram Böhm

teaserDimitri Antonov ist der Jüngste aus einer langen Reihe von deutschen Jugendmeistern beim LAC. Sechsundsechzig sind es im Laufe von 41 Jahren geworden. Es sind berühmte darunter, wie Verena Sailer, die 100-m-Europameisterin von 2010, sie war 2004 Jugendmeisterin über 100 m und 60 m in der Halle. Und weniger bekannte, wie Julia Döhla, die 2005 den Mannschaftstitel im Straßenlauf gewann.

Begonnen hat alles 1971 mit einem der größten Talente des deutschen Hindernislaufs. Willi Holler gewann...

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Das LAC bei Deutschen Jugendmeisterschaften (Die 80er)

66 Deutsche Jugendmeistertitel (Teil 2 1978-1989)

von Bertram Böhm

Stefan Böhm

Die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts sollten einen Umbruch in der Nachwuchsarbeit des LAC bringen. Zwei Sportlehrer, Rainer Backens und Wolfgang Handrich, übernahmen die männliche Jugend. Die beiden ehemaligen Stabhochspringer und Mehrkämpfer (Handrich 4.80 m, Backens 4.30 m) waren das ideale Gespann für die 16 – 18 Jährigen. Neben den beiden, die mit „Zuckerbrot und Peitsche“ hantierten, versuchte sich der damals 27-Jährige Ludwig Franz am Ende seiner aktiven Laufbahn schon als Trainer. Mit Erfolg!

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Große Athleten von damals: 40 Jahre Olympische Spiele von München 1972

Bernd Kannenberg - In drei Jahren zum Olympiasieg

von Bertram Böhm

 

bernd_kannenberg_72Verlässt man das Sportgelände des TV Fürth 1860 steht der Besucher des Sportgeländes auf der Coubertinstraße. Klar, die Straße wurde benannt nach dem Begründer der Modernen Olympischen Spiele, Baron Pierre de Coubertin.

Oberhalb des Sportgeländes zweigt von der Coubertinstraße die Schwarzmann Straße ab. Hier wird es mit der Zuordnung des Namensgebers für unter 60-Jährige schon schwerer. Alfred Schwarzmann war so etwas wie Fabian Hambüchen heute, allerdings erfolgreicher und in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Er gewann bei Olympischen Spielen dreimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze und wäre 2012 100 Jahre alt geworden.

Gegenüber des Eingangs der Sportanlage betreten wir die Kannenbergstraße. Kannenberg? Ach ja,

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Kommende LAC-Veranstaltungen

02.12.2017

LAC Sprintcup 2017


08.10.2017

34. Fürther Kärwalauf


Vergangene LAC-Veranstaltungen

02.06.2017

2. Nürnberger Tiergartenlauf


08.04.2017

14. Fürther Stadtwaldlauf


18.03.2017

2. Landesoffenes Hallensportfest für U14 & U12


18./19.02.2017

Bayerische Hallen-Mehrkampf-Meisterschaften 2017


04.02.2017

28. Senioren-Hallensportfest


28./29.01.2017

Bayerische Hallenmeisterschaften 2017


03.12.2016

Sprintcup 2016


09.10.2016

33 Fürther Kärwlauf


03.06.2016

1. Nürnberger Tiergartenlauf


13.&14.05.2016

Adidas Boost Athletics Meeting

- internationales Läufermeeting im Adi-Dassler Stadion auf der Herzobase -


LAC Quelle Fürth

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Förderverein

Förderung von Jugendlichen im Leichtathletikcentrum des LAC Quelle Fürth 

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Auszeichnungen

  • BLV Bayern Star "Wettkampfwesen" 2016
  • Nachwuchspreis BLV Bezirk  Mfr. 2015
  • BLV Bayern Star "Nachwuchs" 2014
  • Mannschaftsleistung des Jahres 2014
  • Grünes Band des DOSB 2013
  • Nachwuchspreis BLV Bezirk  Mfr. 2012
  • BLV Bayern Star "Nachwuchs" 2012
  • Auszeichnugn BLV Talentezentrum 2010
  • Nachwuchspreis BLV Bezirk  Mfr. 2010
  • Auszeichnugn BLV Talentezentrum 2007

  

 

 

 

Ausrüster

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Athleten

Amelie Lederer
Amelie Sophie Lederer

 

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